Richtige Mitarbeiterführung – was muss man beachten?

Richtige Mitarbeiterführung – was muss man beachten?

Ein Unternehmen ist nicht nur dann mit Erfolg gesegnet, wenn es ein tolles Produkt am Markt führt, sondern auch die einzelnen Mitarbeiter spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, konkurrenzfähig zu bleiben.

Was macht einen guten Chef aus?

Werden Menschen als Chef geboren oder wachsen sie in die Rolle rein?

Wahrscheinlich trifft beides zu. Viele Personen, die in leitenden Stellen arbeiten, haben eine Gabe dafür, wie sie die Mitarbeiter führen müssen – wiederum andere werden in diese Rolle geschubst und wissen gar nicht was um sie geschieht. Meist versuchen sie dann zaghaft einen Schritt nach dem anderen und versuchen so die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Die wichtigsten Punkte, was einen guten Chef ausmachen!

  • Durchsetzungsvermögen
  • Einsicht
  • Begeisterung
  • Identifikation mit dem Unternehmen
  • Einfühlungsvermögen
  • Gutes Gefühl für Menschen
  • Soziale Kompetenzen
  • Organisationstalent

Mehr Infos zu Mitarbeiterführung: https://www.spiegel.de/thema/mitarbeiterfuehrung/.

Die Aufgaben einer Führungskraft!

Zuallererst muss man zwischen leiten und führen unterscheiden. Wenn ein Abteilungsleiter eine gewisse Anzahl an Mitarbeitern leitet, bedeutet das nicht gleich, dass er sie auch gut organisiert führt.

Mitarbeiterführung bedeutet so viel wie gute Organisation, zielführende Planung und das Zuweisen von Aufgaben an die Mitarbeiter. Andere wichtige Punkte sind, das Arbeitsklima zwischen den Mitarbeitern gut zu gestalten, auf Wünsche einzugehen und sie zu guten Ergebnisse zu motivieren.

Warum auch das Büro eine wichtige Rolle für den Erfolg des Unternehmens spielt, können Lesen hier nachschlagen: http://www.abston.de/lebensader-buro/.

Hier die wichtigsten Regeln:

  1. Respekt: Einer der bedeutendsten Ziele als Führungskraft ist der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitern. Nutzt der Chef seine Position aus, um andere Mitarbeiter schlecht zu behandeln, dann sorgt dies für ein schlechtes Betriebsklima. Schafft er es hingegen, jeden Mitarbeiter als gleich wertvoll zu betrachten, dann spricht das für das Unternehmen und den Chef.
  2. Offene Gespräche: Der Abteilungsleiter muss für offene Gespräche und eine gute Basis sorgen, damit jeder Mitarbeiter das Gefühl hat, dass er mit seinen Anliegen zum Abteilungsleiter kommen kann.
  3. Motivation: Unternehmen müssen gewisse Ziele erreichen. Spricht man mit den Mitarbeitern offen über die Visionen des Betriebs und schenkt ihnen Mitspracherecht, dann steigt die Motivation. Nur intrinsisch motivierte Mitarbeiter sind bereit für das Unternehmen zu „kämpfen“ und arbeiten hoch motiviert an der Umsetzung der Ziele.
  4. Gute Entscheidungen treffen: Als Abteilungsleiter sollte man sinnvolle Entscheidungen treffen. Natürlich kann es passieren, dass hin und wieder eine falsche Richtung eingeschlagen wird. Aber im Großen und Ganzen müssen die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass das Ziel vor Augen nie verloren wird. Unternehmer sollten sich also genügend Zeit zum Nachdenken und Abwiegen geben.
  5. Gleichberechtigung: Wenn gewisse Mitarbeiter vom Chef bevorzugt werden, dann wirkt sich das negativ auf das Betriebsklima aus. Jeder sollte gleich behandelt werden – egal, welches Geschlecht, Alter, Herkunft.
  6. Konsequenz: Es ist wichtig, dass Unternehmer bei ihrer Entscheidung bleiben und falls irgendwelche Konsequenzen (beispielsweise auf dauerndes zu spät kommen) drohen, müssen diese unbedingt durchgeführt werden.

Und plötzlich Chef…

Wenn es jemanden so geht, dass er beinahe von heute auf morgen als Abteilungsleiter dreißig Leute führen muss, dann kann dies eine Überforderung darstellen.

In diesem Fall ist es wichtig, dass man – bevor man eine solche Position annimmt – offen mit den anderen Abteilungsleitern bzw. den höheren Chef-Etagen spricht und sie darum bittet, langsam in die Rolle des Leiters eingeführt zu werden. Gute Argumentationspunkte sind, dass man das Team möglichst gut führen will, auf deren Wünsche und Anregungen eingehen möchte und dabei nie das Ziel des Unternehmens aus den Augen verlieren will.

Dadurch, dass man diese Kompetenzen meistens nicht von heute auf morgen erlernen kann, sollten sich Neulinge mit Büchern oder Seminaren ihre ersten Kenntnisse sammeln.

Fazit!

Führungskräfte sind keine bösen Menschen, wenn sie nicht wissen, wie sie reagieren sollen oder eine schlechte Entscheidung treffen. Häufig sind sie überfordert und wissen nicht, wie sie alles unter einen Hut bringen können. Mithilfe von großartigen Kursen kann man sich schnell in diese Rolle einleben.

Falls man noch mehr Informationen zu Assets haben möchte, kann man unter Asset Manager lesen.